Die LED KFZ Beleuchtungen lassen sich in drei Typen einteilen:
LED Lampen die für die Zusatzfunktionen wie: Standlicht/Positionslicht (Tagfahrlicht), Bremslicht, Blinker, Nebelschlusslicht, Rückfahrlicht, Kennzeichenbeleuchtung, Tuniglichter oder Rückleuchten eingesetzt werden. LED Scheinwerfer, die als Abblendlicht verwendet werden. Voll-LED-Scheinwerfer, bei denen alle vorher genannten Funktionen sowie auch das Fernlicht verwirklicht sind.
Die genannten Funktionen werden in der Regel als Reflektionssystem, als Projektionssystem oder wie z.B bei Blinkern oder Standlicht als Lichtbänder realisiert. Hier sollte man auch noch die Oleds und Lumineszenze Sheets erwähnen, die bei Displayanzeigen sicher bald eine führende Rolle spielen werden.
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LED KFZ NEWS
LED Unterboden- Tuning am Auto: Schlechte Karten für Tuningfans. Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) erlaubt nur weißes Licht vorne am Fahrzeug, gelbes Blinkerlicht zur Seite, rotes Bremslicht und weiße Rückfahrscheinwerfer hinten am Fahrzeug. Weiter benötigen alle Beleuchtungsanbauteile eine Kennzeichnung mit einer amtlichen Prüfnummer. Leider besitzen LED Unterbodenleuchten diese Kennzeichnung nicht und sind somit nicht erlaubt. Bei Verstoß droht eine Geldstrafe, drei Punkte in der Verkehrssünderkartei und eine mögliches Betriebsverbot des Fahrzeuges.
Cadillac Ciel Concept:
Der Name Ciel wurde aus dem Französischen übernommen und bedeutet Himmel. Himmlisch ist bei diesem Concept aber nicht nur das "luftige" Fahrerlebnis, sondern auch die extravagante LED Beleuchtung.
Fast unscheinbar sind LED Vollscheinwerfer und LED Rückleuchten in die eleganten Konturen integriert.
Der BMW X6 ist das weltweit erste Sports Activity Coupé, vereint sportliche Dynamik und souveräne Vielseitigkeit in nach wie vor einzigartiger Weise und gewinnt zum Frühjahr 2012 nochmals an Attraktivität.
Alternativ zum serienmäßigen Bi-Xenon-Licht kann der neue BMW X6 als erstes Fahrzeug seines Segments optional mit Adaptiven LED-Scheinwerfern ausgestattet werden. Ihr hellweißes Licht sorgt für optimale Sichtverhältnisse, ihr hochwertiges Erscheinungsbild stellt eine neue Interpretation der markentypischen Doppelrundscheinwerfer dar. Die dreidimensional geformten Leuchtringe der Adaptiven LED-Scheinwerfer sind sowohl oben als auch unten markant abgeflacht und werden am oberen Rand von einer LED-gespeisten Akzentleuchte überlagert. Als Lichtquellen für Abblend- und Fernlicht dienen LED-Einheiten, die auf einem horizontalen Steg in ihrem Zentrum platziert sind und ihr Licht in die davor liegenden Reflektoren leiten. Beim neuen BMW X6 M gehören die Adaptiven LED-Scheinwerfer zur Serienausstattung.
Dank neugestalteter Heckleuchten mit LED-Technik kommt auch das kraftvoll geformte Heck des neuen BMW X6 noch intensiver zur Geltung. Als Rückleuchten dienen jetzt jeweils zwei LED-gespeiste Lichtbänke, die als harmonisch glühende Leuchtkörper das markentypische Nachtdesign erzeugen. Mit ihrer horizontalen Ausrichtung und ihrem weit nach außen reichenden Verlauf betonen sie sowohl die Fahrzeugbreite als auch den fließenden Übergang zwischen Seitenpartie und Heck.
Der Entwicklungsdienstleister EDAG präsentiert als Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon 2012 mit dem Concept Car „EDAG Light Car - Sharing“ ein passendes Fahrzeugkonzept für dieses boomende Leihgeschäft.
Das elektrisch angetriebene „EDAG Light Car - Sharing“ ist kompromisslos auf seinen Einsatz als Leihfahrzeug ausgelegt. Denn wer ein Auto spontan temporär nutzen möchte, stellt ganz andere Anforderungen an ein Fahrzeug als ein Autokäufer. „Ein Leihfahrzeug sollte genauso einfach und selbsterklärend zu benutzen sein wie der öffentliche Nahverkehr.“, erläutert EDAG CEO Jörg Ohlsen.
So gibt es im „EDAG Light Car - Sharing“ keine Ablageflächen oder aufwendigen Türverkleidungen. Neben Gas, Bremse und Lenkrad findet der Kunde lediglich einen Hebel für den Blinker vor. Als einziges Anzeigeelement dient ein Display, das die rudimentären Informationen wie Geschwindigkeit, Ladezustand, Reichweite und Navigation zur Verfügung stellt.
Das LED Licht spielt auch bei dem mittlerweile dritten Ideengeber aus der EDAG-Light Car Familie eine zentrale Rolle als Kommunikationsinstrument.
Ob das Fahrzeug gerade geladen wird, reserviert oder zum Mieten bereit steht: Die in den Pads eingebauten LED´s und „Plexiglas truLED“ zeigen den Status des Fahrzeugs weithin sichtbar an. Beim Parken bzw. Öffnen des Fahrzeugs projiziert ein im Spiegel eingebauter Laser eine Sicherheitszone auf den Asphalt und sorgt für einen sicheren Ein- und Ausstieg der Passagiere.
Die Heckscheibe kann zudem als elektronische Werbefläche vom Flottenbetreiber vermarktet werden – sofern das Fahrzeug nicht bewegt wird.
Das elektrische Herz des E-Bugster schlägt vorn; es wiegt lediglich 80 kg. Gespeichert wird die Energie zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie, deren Module sich platzsparend hinter den Vordersitzen befinden. Ihr Energiegehalt von 28,3 KWh ermöglicht in der urbanen Welt eine Reichweite von mindestens 110 Meilen (180 Kilometer). Und diese Distanz ist selbst in einem riesigen Land wie den USA ausreichend, um das Gros der Pendler zu ihrem Arbeitsplatz und zurück zu bringen. Da der Volkswagen eine Schnellladefunktion besitzt, kann die Batterie an entsprechenden Ladestationen binnen 35 Minuten wieder „aufgetankt" werden. Zuhause lässt sich der Akku des E-Bugster zudem über die in Amerika üblichen 120-Volt-Steckdosen laden (230-Volt-Netz in Europa).
Vorn fällt sofort die ebenso flache wie breite Frontscheibe auf, deren Glas sich seitlich bis über die A-Säulen erstreckt. Darüber hinaus differenziert sich der mit LED-Scheinwerfern ausgestattete E-Bugster über den komplett individualisierten Stoßfänger vom Serien-Beetle: Links und rechts von der zentralen Lüftungsöffnung integrierten die Designer in C-Form (rechts natürlich gespiegelt) LED-Bänder als Tagfahrlichter – seit des in Europa präsentierten e-up! (Concept Car) ist diese Form des Tagfahrlichtes eine Art Signet der Volkswagen Elektrofahrzeug-Studien. Im ebenfalls neu gestalteten Heckstoßfänger tauchen diese Design-Elemente in modifizierter Form als Rückstrahler auf.
OLED Beleuchtungskonzept für Autodächer ist eine solarbetriebene Lichtquelle, die im ausgeschalteten Zustand durchsichtig ist.
BASF und Philips haben einen praxisnahen Durchbruch in der Entwicklung der OLED-Technologie (Organic Light Emitting Diode) erreicht. Die Technologie kann in Autodächer integriert werden.
Die OLEDs sind in ausgeschaltetem Zustand durchsichtig und ermöglichen dadurch einen freien Blick nach draußen. Auf Knopfdruck beleuchten sie das Fahrzeuginnere. Dieses OLED-Beleuchtungskonzept für Autodächer ist das Ergebnis der langjährigen Zusammenarbeit zwischen der BASF und Philips bei der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der OLED-Module.
Diese Lichtlösung bietet damit nicht nur völlig neue Designmöglichkeiten sondern auch neue Wege im Fahrzeugbau. So kann zum Beispiel ein Sandwichaufbau der transparenten OLEDs mit ebenfalls transparenten Solarzellen kombiniert werden.
Mit einer umfangreichen Modellpflege startet der Prius in das Toyota Hybrid Jahr 2012. Markanteres Außendesign, eine verfeinerte Innenraumqualität, neue Instrumente sind besser auf die Erwartungen der europäischen Kunden zugeschnitten.
Wie bei anderen neuen Toyota Modellen betont die Gestaltung des vorderen Stoßfängers den vergrößerten unteren Kühlergrill. In den vorderen Stoßfänger sind zudem Tagfahrleuchten integriert. Geändert wurden auch die Anordnung der LED-Leuchten in den optionalen Scheinwerfereinheiten sowie das Design der Rückleuchten; sie sorgen auch bei Nacht für eine unverwechselbare Heckansicht. Die mit neu gestalteten Blinkleuchten versehenen Außenspiegel sind jetzt elektrisch anklappbar.
Foto: Toyota
Mit einem Verbrauch von 3,9 Litern je 100 Kilometer und CO2-Emissionen ab 89 g/km bleibt der Prius das sparsamste und emissionsärmste Fahrzeug seines Segments.
Heute enthüllt Lexus auf der North American International Auto Show in Detroit ein neues Konzept für ein 2-plus-2-sitziges Sportcoupé, das bis zum 22. Januar auf dem Lexus Stand zu sehen sein wird. Die Studie mit der Bezeichnung LF-LC wurde vom Calty Design Studio in Newport Beach, Kalifornien mit dem Ziel gestaltet, die Marke Lexus mit ebenso emotionaler wie avantgardistischer Eleganz neu zu interpretieren. "Der LF-LC trifft genau unsere Vorstellung vom ultimativen Premium-Sportcoupé", freut sich Kevin Hunter, President von Calty Design Research.
Und Karl Schlicht, General Manager der Lexus Product and Marketing Planning Division, ergänzt: "Mit der neuen Designsprache haben wir einen Wendepunkt in der Geschichte der Marke Lexus erreicht. Am charakteristischen Diabolo-Kühlergrill des neuen Lexus GS ist dieser Wandel bereits zu erkennen, mit dem hier in Detroit vorgestellten LF-LC aber gehen wir noch einen Schritt weiter. Die stilistischen Schlüsselmerkmale dieses 2+2-Concept-Cars mit Vollhybrid-Antrieb geben einen Eindruck vom Design der Serienmodelle, die wir im Laufe der nächsten zwei Jahre präsentieren werden."
Auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2012 in Detroit stellt die Volvo Car Corporation erstmals ein eigenes Benzin-Plug-in-Hybrid-Modell vor. Das Volvo XC60 Plug-in-Hybrid Concept vereint drei Antriebstechniken und ist somit Elektroauto, Hybrid-Modell und leistungsstarker Benziner zugleich. Der Fahrer kann auf Knopfdruck zwischen drei Antriebsarten und damit zwischen drei unterschiedlichen Temperamenten wählen.
Kraftstoffverbrauch in l/100 km für Volvo XC60: 15,2 - 6,9 (innerorts), 8,1 - 4,9 (außerorts), 10,7 - 5,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 249 - 149 g/km.
CO2-Effizienzklassen: F - A.
Kraftstoffverbrauch in l/100 km für Volvo XC60 Plug-in-Hybrid Concept:
2,3 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 53 g/km.
Beleuchtung: LED Technologie
Laser Vollscheinwerfer:
Die LASER Technologie von BMW soll künftig zwei Hauptvorteile bieten:
Sie verbraucht halb so viel Energie wie LED-Scheinwerfer.
Sie bringt das Licht in jeder Situation genau dahin, wo es der Fahrer braucht.
Das BMW Laser-Light ist eine Weltneuheit. Wer dieses Licht im Rückspiegel sieht, weiß sofort, wer ihn gleich überholen wird.
Per Definition unterscheidet sich Laserlicht sehr deutlich vom Sonnenlicht oder anderen bislang bekannten Lichtquellen.Laserlicht ist monochromatisch, das heißt, es besteht nur aus einer Wellenlänge. Zudem ist es kohärent, das heißt es schwingt synchron. So kann es ein nahezu paralleles Lichtbündel hoher Leuchtdichte liefern, das tausendmal intensiver als bei herkömmlichen LEDs ist.
Mit diesen Eigenschaften lassen sich beim Einsatz von Laserlicht im Fahrzeugscheinwerfer völlig neue Funktionen realisieren. Zudem lässt sich im Vergleich zu LED-Scheinwerfern durch die hohe Systemeffizienz des Laserlichts der Energieverbrauch noch einmal mehr als halbieren. Kurz gesagt: Laserlicht spart Treibstoff.