|
|
|
|
|
Quick Link zu den Themen Warum gibt es die E-Zigarette nur im www zu Kaufen?
|
Wie kann man mit LEDs zum Rauchen aufhören, werden sich sicher einige fragen. Kurz gesagt, nur mit LEDs alleine wird dies nicht funktionieren;) LEDs sind jedoch ein wichtiger Bestandteil um das rote Glimmen einer Zigarette zu imitieren um so den gewohnten Genuss, bestehend aus Schmecken, Glühen und Rauchen entstehen zu lassen. Anstatt der Verbrennung von Tabak, bei der zahlreiche krebserregende und gesundheitsschädliche Stoffe entstehen, funktioniert die E-Zigarette ohne Verbrennung. Die flüssigkeitsgefüllten Einsätze erzeugen keinen Rauch, sondern einen aromatisierten Wasserdampf.
Es kann, muss aber nicht Nikotin enthalten. Die Aromastoffe sind in über 60 verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich (Tabak-würzig, Tabak-mild, Eukalypto, Minze, Schokoladen-, Kaffee- Geschmack).
Bei der E- Zigarette wird durch Saugen am Mundstück ein Luftstrom erzeugt. Mit Hilfe eingebauter Elektronik (Akku, Verdampfer, LED, Überdruckschalter) wird das gelöste Nikotin oder nur der Geschmackstoff vaporisiert (verdampft) und kann so inhaliert werden. Man kann aber genauso gut den "Rauch" wie bei einer Zigarre nur im Mund behalten, das Aroma genießen und nicht inhalieren. Im Mundstück der E-Zigarette befindet sich das Flüssigkeitsdepot. Es besteht aus einem Vlies, welches die Liquid aufnehmen und speichern kann. Beim Ziehen am Mundstück gibt das Vlies die Liquid durch Kapillarwirkung wieder zum Verdampfer ab. Vorgefüllte Depots sind meist einzeln oder in fünfer Einheiten verpackt. Die kostengünstigere Variante sind die Wiederbefüllbaren Depots. (Nachfülldepots) ![]() Seit 1. April gibt es die SLIM2012 mit neuem Zerstäuber und neuen Depots ohne Watte (Flies). Diese neuen Depots sind leichter zu füllen und ergiebiger. Die Inhaltsstoffe des Liquids der E-Zigarette:Die Depots werden meist in 4 oder fünf Nikotinstärken, inkl. ohne Nikotin, angeboten. Ein Depot reicht für ca. 200 bis 300 Züge, je nach Hersteller. Das entspricht dem Konsum von ca. 20-25 herkömmlichen Tabak Zigaretten.Das Aroma-Fluid bzw. Liquid setzt sich aus Inhaltsstoffen zusammen die in der Lebensmittelerzeugung schon lange Verwendung finden: * Propylenglycol (1,2-Propandiol) ist eine klare, farblose, nahezu geruchlose und stark hygroskopische (die Eigenschaft Feuchtigkeit aus der Umgebung, meist in Form von Wasserdampf aus der Luftfeuchtigkeit zu binden) Flüssigkeit.Sie wird in Lösungsmitteln und in Hygieneartikeln wie z.B. Hautcremes und Zahnpasta aber auch bei der Herstellung von Kaugummi und seit neuestem sogar als Futterzusatz für Milchkühe verwendet. Es kann die Löslichkeit verschiedener Stoffe deutlich verbessern und eine stabilere Dispersion von Arzneistoffen in Salben gewährleisten. Es ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und trägt auch die Bezeichnung E 1520 (mehr unter Wikipedia.org). Propylenglykol ist toxikologisch unbedenklich. Propylenglycol besitzt aber auch eine Desinfizierende Wirkung und zusätzliche Konservierungsstoffe könne entfallen. Das E-Zigaretten Liquid enthält ca. 90% Propylenglycol und ist für den entstehenden Dampf ("Rauch")verantwortlich. Des weiteren bindet Propylenglycol sehr gut die beigemengten Aromastoffe (über 60 verschiedene Geschmacksrichtungen). In der Showtechnik verwendet man Propylenglycol auch zur "Rauchentwicklung" in Nebelmaschinen. Der Zusatz von Propylenglykol ist daher bei gegenwärtigem Kenntnisstand als toxikologisch irrelevant zu werten. (Gutachten von O. Univ.-Prof. Dr. Bernd Mayer Institut für Pharmazeutische Wissenschaften Pharmakologie und Toxikologie) * Glycerin (Glycerol, auch Glyzerin) ist die einfachste Form eines sog. dreiwertigen Alkohols. Glycerin ist bei Raumtemperatur eine farb- und geruchlose, viskose und hygroskopische Flüssigkeit, die süßlich schmeckt. Als Lebensmittelzusatzstoff findet Glycerin als Feuchthaltemittel, etwa bei Datteln oder Kaugummi Anwendung. Als Lebensmittelzusatzstoff trägt es das Kürzel E 422 (mehr unter Wikipedia.org). Bei der E-Zigarette übernimmt Glycerin die Aufgabe, den Nebel stabiler zu machen, d.h. der "Rauch" löst sich nicht so schnell auf. * Ethanol ist eine farblose, leicht entzündliche Flüssigkeit mit charakteristischem, würzigem Geruch. Umgangssprachlich wird es als Alkohol bezeichnet. Bekannt ist Ethanol vor allem als Trinkalkohol, der als Anteil in Genussmittel (z. B. Wein, Bier, Likör) klassifiziert wird. (mehr unter Wikipedia.org) In der E-Liquid ist ca. 1% Alkohol enthalten, der jedoch vor dem inhalieren verdampft. Ethanol ist notwendig um die natürlichen und künstlichen essbaren Aromastoffe sowie ätherische Öle besser zu lösen. * Nikotin, auch Nicotin, benannt nach Jean Nicot, ist ein Alkaloid (sind natürlich vorkommende, chemisch heterogene, meist alkalische, stickstoffhaltige organische Verbindungen), das vorwiegend in der Tabakpflanze vorkommt. Reines Nikotin ist bei Zimmertemperatur eine farblose, ölige Flüssigkeit, die sich an der Luft rasch braun färbt. Nikotin ist eine Droge und ein Nervengift. (mehr unter Wikipedia.org) Kein Teer, Kein Kondensat: Der Rauch normaler Zigaretten enthält über 12.000 chemische Verbindungen, davon ca. 200, die als giftig und mindestens 70, die als krebserregend eingestuft werden. Diese Stoffe entstehen bei der Verbrennung von Tabak. Gerade die Teerpartikel, die beim Verbrennen von herkömmlichen Zigaretten entstehen, transportieren die zahlreichen Giftstoffe, die ebenfalls durch die Verbrennung entstehen, in den menschlichen Körper. Da bei der elektrischen Zigarette lediglich die o.g. Inhaltsstoffe verdampft (und nicht verbrannt) werden, entstehen keine Umwandlungsprodukte bzw. toxischen Verbindungen. |
Bei der E-Zigaretten wird beim Ansaugen an dem Mundstück ein Luftstrom erzeugt. Mit Hilfe einer Elektronik wird das im Depot befindende Aroma über eine Heizwendel, die durch den Akku mit Strom versorgt wird und von einem Drahtgeflächt ummantelt ist, leicht angewärmt und es entsteht Dampf ("Rauch").
Durch Verdampfung (Vaporisierung) wird ein Aerosol (Dampf) erzeugt, das man wie beim konventionellen Tabakrauchen einatmet. Dieser Dampf ist aromatisiert und kann mit verschieden starken Anteilen an Nikotin angereichert werden.Die Heizwendel erhitzt das Liquid, welches zu ca. 90% aus Propylenglykol besteht und es verdampft, wobei durch den entstehenden Druck es in feinste Tröpfchen zerrissen (Nebel) und durch das Mundstück austreten kann. Die E-Zigarette funktioniert somit wie eine Nebelmaschine die in Film, Fernsehen und auf der Bühne verwendung findet. Häufig werden sie auf Partys und in Diskotheken eingesetzt, um die räumliche Wirkung von Scheinwerfern und Laserstrahlern zu erhöhen. (mehr unter Wikipedia.org)
Die Glutspitze:An der Spitze der E-Zigarette ist eine Leuchtdiode eingebaut. Beim ziehen am Mundstück schaltet ein Unterdruckschalter die LED ein und das gewohnte Glühen, wie bei einer normalen Zigarette leuchtet auf. Wird dieses Glühen nach vielen Verwendungen schwächer oder hört ganz auf, muss der Akku ausgetauscht bzw. aufgeladen werden. Dieses Prinzip ist bei fast allen Herstellen gleich.
Die Steuereinheit: Wird am Mundstück der der E-Zigarette gezogen, schalte ein Unterdruckschalter den Stromfluss vom Akku zur Heizwendel und der LED ein und das Liquid verdampft.
Der Lithium-Ionen-Akku: Ein Lithium-Ionen-Akkumulator (auch Lithium-Ionen-Akku, Li-Ionen-Akku, Li-Ionen-Sekundärbatterie, Lithium-Akkumulator oder kurz Li-Ion) ist ein Akkumulator auf der Basis von Lithium. Der Li-Ionen-Akku zeichnet sich durch hohe Energiedichte und Langlebigkeit aus. Er unterliegt keinem Memory-Effekt. (mehr unter Wikipedia.org) Bei regelmäßiger Benutzung reicht meist eine Ladezeit von 3-4 Stunden. Dies ist aber von Hersteller zu Hersteller verschieden. Bei längerem nicht Gebrauch sollte der Akku ab und zu wieder voll aufgeladen werden.
Ladegeräte: Hier gibt es verschieden Typen. Für 220V, für 12V (KFZ) oder auch mit USB über den Computer. Bei allen diesen Netzteilen soll aber darauf geachtet werden, dass der Akku einen guten Sitz im Ladegerät besitzt.
Warum ist dann die E-Zigarette nicht schon längst auf dem Markt und überall dort erhältlich wo man auch Zigaretten kaufen kann?
Ja, das fragten wir uns auch und begannen deswegen mit unseren Recherchen.
Es handelt sich um ein neues Produkt und Langzeitstudien sind noch nicht vorhanden.
Andererseits soll die E-Zigarette ja nur die Tabakzigarette verdrängen. Das heist, man tauscht ein durch viele Studien belegtes giftiges Produkt gegen ein viel, viel weniger "giftiges". Hier sollte man aber darauf achten, dass die Nachfüllflüssigkeiten oder Depots aus Apothekenabfüllungen stammen. Bei Billigprodukten kann die Qualität fraglich sein.
Die österreichische, finnländische, schweizerische und türkische Regierung hat das "Problem" bereits erkannt. Die E-Zigarette gilt hier als Arznei und darf nur in Apotheken verkauft werden. Aber warum die giftige Tabakzigarette dann nicht auch unter "Arznei" fällt, ist doch sonderbar, oder nicht?
Was hätten wir ANDERS machen können, wenn wir das vorher schon gewusst hätten?
Im 2 Weltkrieg starben 55.000.000 Menschen. Im 1 Weltkrieg waren es 17.000.000 Im Vietnam Krieg musste man 3.000.000 Menschen beklagen. Der Tsunami von 2004 forderte 230.000 Menschenleben und die Hiroshima Bombe 140.000. In den letzten 50 Jahren starben weltweit ca. 250.000.000!!! Menschen an den Folgen des Rauchens.
Diese Zahlen sollten sich die oben genannten Regierungen einmal vor Augen führen und sich fragen, warum man die E-Zigarette boykottiert.
In den USA hat die mächtige Bundesbehörde Food and Drug Administration (FDA) den Importstop der E-Zigarette so argumentiert, dass die elektrische Zigarette einem medizinischen Nikotin-Inhalator entspricht, dem Wesen nach ein Medizin-Produkt sei (wie in Österreich, Finnland, Schweiz und Türkei). Daher müsse sich die Elektrozigarette strengeren Kontrollen unterwerfen, als herkömmliche Tabak-Zigaretten.
Interessant ist hierbei zu bemerken, dass der Bundesrichter Richard Leon dies anders sah. Nach seiner Ansicht überschritt die FDA ihre Kompetenzen in der Absicht, die elektronische Zigarette unter ihre Kontrolle zu bekommen. Er befand, dass „die elektrische Zigarette ein funktionales Äquivalent zur traditionellen Zigarette“ darstellt und kein medizinisches Produkt sei und deswegen nicht der Kontrolle der FDA unterliege.
Ja, in Amerika hatten die Raucher, die "gesünder" und billiger rauchen wollen, Glück gehabt. In der EU wird aber noch an allen Enden und Ecken probiert und verboten um den Handel mit der E-Zigarette unter staatliche Kontrolle zu bringen, sprich am meisten daran zu verdienen.
|
Wer noch mehr über Macht oder Machtmissbrauch sehen will, bitte sehr: Die "Hexenverbrennung" von Julian Assange, 22.12.2010. Wir sind schon gespannt wie dieses "Theaterstück" enden wird. *Info* Michael Moore bietet Unterstützung an.
18.05.2011: The website gets nominated for the Nobel Peace Prize
Das letzte Video wurde leider entfert. Hier ein Neues. |
Weltweit beläuft sich der Umsatz der Tabakindustrie auf ca. 160.000.000.000 $ (nachzulesen bei Wikipedia)
Reynolds American Inc. der zweitgrößter Tabakwarenhersteller der Welt, hat im vergangenen Dezember die Firma Niconovum AB für satte 30 Milo. Euro vollständig übernommen. Niconovum wurde im Jahr 2000 von Karl Olov Fagerström dem Entwickler des Fagerström-Tests für Nikotinabhängigkeit, gegründet. Die Firma ist eine der führenden Weltexperten für Raucherentwöhnung und Nikotinabhängigkeit. Anders ausgedrückt, ein Tabakwarenhersteller "schluckt" seine Konkurrenz.
Aber noch anderen Institutionen ist die E-Zigarette ein Dorn im Auge oder eher ein Loch in der Tasche. Die Virginia Commonwealth University untersucht z.Z. wieviel schädliches Nikotin der E-Zigaretten"raucher" über die E-Zigarette aufnimmt. Finanziert wird die Untersuchung vom National Cancer Institute. Interessant wäre hier zu bemerken, dass diese Einrichtung in den letzten Jahren mit hunderten Millionen Dollar von Phillip Morris gesponsort wurde. Uns würde es nicht wundern wenn das Untersuchungsergebnis so lauten wird: Die E-Zigarette ist schädlich, gezeichnet Dr. Phillip Morris ;)
Verbreitung von ANGST:
|
EU- Übersicht JA = Erlaubt bzw. nicht ausdrücklich verboten NO = Verboten bzw. noch keine Zulassung ? = Keine Beschränkungen bzw. unklare Rechtslage
|
Und wie verhält sich der Vergleich zur "normalen" Zigarette?
Eine Untersuchung hat gezeigt, dass etwa 20 Prozent aller untersuchten Vergiftungsunfälle mit Kindern durch Nikotin (Essen von Zigaretten) passieren.
Ärzte empfehlen:
Wenn Kinder weniger als 1/4 einer Taback Zigarette gegessen haben, ist eine Giftentfernung in der Regel überflüssig.
Ab 1/3 einer Zigarette sollte man das Kind erbrechen lassen,
ab 3/4 einer Taback Zigarette können erhebliche Krankheitserscheinungen auftreten.
Auf jeden Fall sollte durch einen Arzt eine Magenspülung gemacht werden.
Die Überschrift "Verbreitung von Angst" ist zwar sicher sehr hart ausgedrückt und wir hören viel verärgert sagen: Diese Raucher, verpesten uns, die Umwelt und ihren eigen Körper. So etwas gehört einfach verboten, egal ob mit E-Zigarette oder Tabak Zigarette.
Hierzu könnte man nur einwenden, dass ca. 100.000 Deutsche im Jahr an den Folgen von Alkoholgenuss, 70.000 wegen falscher Ernährung, 11.000 bei Verkehrsunfällen und angeblich 38.000 Deutsche jährlich an ärztlichen Behandlungsfehlern sterben. Also, am Besten alles verbieten;)
REGELN erfinden oder wie man sich die Zeit vertreibt:
Die Bundesverbraucherzentrale forderte ein Verbot von Schokoladenzigaretten, weil sie zum Rauchen animierten. Also wenn man schon auf Schokolade losgeht, dann wundert es nicht, dass auch auf die E-Zigarette gewettert wird. Hier sollte man lieber versuchen Spielzeugwaffen zu verbieten!!!
Diese seite ist auch in unserer LEDshift NEWS Rubrik zu finden.
Eine Beitrag von

Don´t forget:
www.Ledshift .com verwendet 33% seiner Shopeinnahmen für karitative Zwecke! mehr unter... Save & Help LED Shop
Wenn Sie einen LED Artikel über unsere Webseite kaufen, tun Sie nicht nur der Umwelt und Ihrer Stromrechnung etwas Gutes, sondern helfen auch Menschen denen es nicht so gut geht wie so manchen von uns.
|
| AGB Ledshift | LED Funktionsweise | LED Erzeuger | LED Distributoren | LED Veranstaltungen | LED Firmeneintrag | Leds | Sitemap | Contact | |
|
|
| © Markus Kottas, Heldenberg Ltd.2010 |